Daytona 1967 statt DAX 2018

An der Börse verdient jeder Langfristanleger nachweislich mit Blue-Chips gutes Geld. Wenn Sie aber nun noch einen Uhrentick haben, dann ist es schwer, an einem etwas besonderen Investment einfach vorbeizugehen. Quasi der Depotanteil am Arm – wie das geht und was es zu beachten gilt.

Alle Welt spricht von den Niedrigzinsen und der Suche nach Investment-Alternativen. Die gibt es – auch abseits der Börse. Nur sollte man etwas von der Materie wissen. Stichwort „Investment in Uhren“. Das klingt auf den ersten Blick so richtig verlockend. Wir brauchen dafür schließlich kein Depot und keine Garage oder derartiges. Vielleicht einen Safe, aber das sollte machbar sein. Bis Sie jedoch den „Uhren-Klunker“ haben, braucht’s doch ein bisschen Expertise. Denn: Es geht bei dem Uhren-Investment nur bedingt um technische Qualitäten und Komplikationen.

Das klingt komisch, ist aber so – würde unser geliebter Peter Lustig sagen. Vielmehr müssen Sie das Thema Uhren wie Kunst angehen. Schon Vincent van Gogh hatte erkannt: „Ich mache mir immer wieder Vorwürfe, dass meine Malerei nicht wert ist, was sie kostet.” Sprich, der Markt sagt, was er gut findet und entsprechend ist der Preis. Eines kann man quasi als simple Erkenntnis im Hinterkopf behalten: Neue Uhren kommen nur in Ausnahmefällen für eine Kapitalanlage in Frage. Und man sollte sich ebenso klarmachen, was der Uhrenmarkt an Umsatz macht…

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von marktEINBLICKE.

(Bildquelle: shop.markteinblicke.de)