Diamonds are a girl’s best friend

Der Songtitel aus dem Broadway-Musical „Blondinen bevorzugt“ (engl. Originaltitel Gentlemen Prefer Blondes) bringt den Mythos auf den Punkt. Diamanten sind aber nicht nur bei den Damen beliebt. Auch männliche Herrscher setzen gern auf die funkelnden Steine. Unter den heutigen Sachwerten nehmen Diamanten eine Sonderstellung ein. Wir zeigen, welche Investments sinnvoll sind und wo aber auch Probleme lauern können.

Diamanten sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken – egal ob als Schmuckelement oder im industriellen Einsatz. Dabei werden Diamanten erst seit gut einhundert Jahren in vielen Bereichen eingesetzt. Erstaunlich, denn die ältesten Funde gehen auf das vierte Jahrhundert vor Christus in Indien zurück. Aufgrund ihrer „magischen“ Eigenschaften wurden die Steine aber nicht bearbeitet, sondern so belassen, wie sie sind.

Ein Element. Es war bereits damals die Form, die einen Diamanten zu etwas besonderem machte. Diamanten bestehen aus reinem Kohlenstoff und bilden meist oktaederförmige Kristalle aus. Auch Dodekaeder sind geläufig. Diamanten leiten zudem die Wärme sehr gut. Optisch sind sie in der Regel transparent und farblos. Durch Verunreinigungen (z. B. Stickstoff) oder Kristallgitterdefekte werden diese auch grün, gelb oder braun. Seltenere Farben sind orange, blau, rosa, rot oder grau bis schwarz. Neben der besonderen Form ist es eine andere Eigenschaft, die den Diamanten zu etwas besonderem macht: Ein Diamant ist der härteste natürliche Stoff. Dies macht auch die Bearbeitung seit jeher schwierig.

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Bildquelle: Alrosa