Gin: Trend oder Lebenseinstellung?

Wer heute in einer Bar sitzt und einen Gin Tonic bestellt, wird erst einmal gefragt, welchen Gin er denn gerne hätte und welches Tonic Water dazu. Da fängt das Problem für den Nicht-Ginexperten schon an. Denn wer sich noch nicht damit befasst hat, wird anfangs von den vielen verschiedenen Ginsorten, Flaschen und Tonic Waters überrumpelt sein.

Wie soll man seinen Gin-Liebling aus dieser Vielfalt herausfinden? Soll es ein würziger oder floraler Gin sein, ein London Dry Gin oder ein Dry Gin, einer zum Mixen von Gin and Tonic oder einer, der lieber pur genossen werden sollte, lieber einen aus Europa, aus Japan, von einem großen oder kleinen Hersteller? Bei Gin hat man die Qual der Wahl. Zum Glück!

Die Wacholderspirituose
Nach der EU Spirituosenverordnung von 2008 ist Gin „eine Spirituose mit Wacholdergeschmack, die durch Aromatisieren von Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs, der entsprechende sensorische Eigenschaften aufweist, mit Wacholderbeeren (Juniperus communis L.) gewonnen wird.“. Das heißt kurz: Gin ist ein Wacholderschnaps aus einem pflanzlichen Alkohol wie Getreide oder Melasse, verfeinert mit zahlreichen weiteren Zutaten, den sogenannten „Botanicals“.

Mehr über das Trendgetränk Gin, die richtigen Mischungen und was man sonst alles beachten sollte lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von marktEINBLICKE.

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